Therapien
Wirbelsäulenbehandlung
nach der Dorn & Hock-Methode
Körperliche Fehlstellungen verursachen Beschwerden aller Art. Diese werden durch diese Methode aufgespürt und behoben, sodass nachhaltig Schmerzen gelindert werden können.
Die Ursachen von Wirbelsäulenproblemen und vielen Schmerzen lassen sich oft auf einen Beckenschiefstand, auf fehl stehende Bein- oder Kiefergelenke und/oder auf anatomisch unterschiedliche Beinlängen zurück führen.
Ziel dieser Therapie ist es, Beckenschiefstände zu erkennen und zu beseitigen, Kreuzdarmbeingelenk-Blockaden aufzulösen und fehl stehende Wirbel in ihre physiologisch richtige Position zu bringen.
Beckenschiefstände haben unterschiedlich angespannte Muskulatur und somit u. a. folgende Erkrankungen und Beschwerden zur Folge:
- Atlasblockade
- ausstrahlende Schmerzen in Bein oder Leiste (Ischialgie)
- Bandscheibenvorfall
- Hexenschuss
- Kiefergelenkbeschwerden
- Kopfschmerzen/Migräne
- Kreuzschmerzen
- Nackenschmerzen
- Schmerzen im Beckenbereich
- Schmerzen in Gelenken
- Schwindel
Ablauf einer Befundung, Diagnose und Behandlung
Es erfolgt eine ausführliche manuelle Befundung des Beckens und der Beingelenke mit anschließender Diagnosestellung.
Im zweiten Schritt wird die der Diagnose entsprechende Übung zur Beckenkorrektur ausgewählt und mit dem Patienten durchgeführt. Zu Hause wiederholt der Patient über ca. 4 Wochen die Übung und trägt somit aktiv zu seinem Gesundungsprozess teil.
Zum Schluss wird die Wirbelsäule auf Fehlstellungen untersucht und verschobene Wirbel wieder in die richtige Position gebracht.
Behandlungen
In der Regel werden vier bis sechs Behandlungen benötigt, je nach Beschwerdebild;
ca. 1 x wöchentlich;
Dauer 60 MInuten
Kosten
Die Kosten werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.
Die Preise entnehmen sie bitte unter der Rubrik Behandlungskosten!
Privatkrankenversicherte werden nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker abgerechnet.
Schmerzbehandlung nach der Hock Methode
Die Schmerztherapie ist eine manuelle Methode, bei der der Therapeut die Schmerzrezeptoren, die sich in den Kapseln, Muskeln oder Bändern befinden, behandelt.
Durch die mechanische Dehnung dieser Messfühler (Rezeptoren) wird eine dauerhafte Schmerzreduktion bei vielen überwiegend muskulär bedingten Schmerzzuständen erreicht.